Claus

Claus de Maus wurde 1968 in einer Kleinstadt bei Aachen geboren. Er ist also ein echter und bekennender 68ger. Schon früh interessierte er sich für Technik. Seifenkisten hatten teils eine stattliche Beleuchtung, das Fahrrad war zeitweise mit drei Dynamos ausgerüstet, die eine Akku laden. Dieser Akku versorgte dann Licht und ein Radio.

In ersten Versuchen mit Elektronik wurden schnell Alarmanlagen gebaut die sobald sich die Eltern dem Kinderzimmer näherten das kleine Leselicht ausschalteten. Kleine Tonerzeugungen oder Blinker waren auch sehr beliebt. Dies entwickelte sich zu Lauflichtern für eine Jugenddisko und einen analogen Sequenzer für die Musik weiter.

Mit Beginn der Lehre zum Energieanlagenelektroniker musste vom ersten Lohn dann ein Comodore C64 her. Hiermit lernte Claus nach zwei Tagen und Nächten Basic-Programmierung den Unterschied zwischen flüchtigem und nicht flüchtigem Speicher. Der nächste Lohn floss in eine Datasette, mit der Programme auf normalen Kassetten gespeichert werden konnte. Schnell war aber auch ein EProm-Brenner zusammen gelötet.

Im Laufe der Zeit konzentrierte sich Claus immer mehr auf die Programmierung (z.B. C auf einem Atari ST, später VBA, VB, PHP, Java, C# und C++) und wechselte auch beruflich in diesen Bereich.

Mit dem Kauf eines Lego Mindstorm NXT begannen die Ideen und Bastlereien im Bereich der Robotik. Schnell waren die Möglichkeiten des NXT-Beusteins nicht mehr ausreichend und die Programmlogik wurde in einem PC umgesetzt der per BlueTooth die NXT-Peripherie ansteuerte. Hier kamen auch erste KI-Ansätze hinzu.

Hand auf Coachlehne

Da die mechanischen Möglichkeiten des Lego-Systems auch recht beschränkt sind kam dann 2016 ein 3D-Drucker hinzu. Schnell war die erste Hand entworfen und ausgedruckt. Von hier aus entwickelte sich nach und nach die Idee zu dem Projekt Roberry.

Heute lebt Claus mit seinem Kumpel Pepe in Aachen.

Auf dieser privaten Webseite zeigt Claus Euch einzelne Entwicklungsschritte seiner Basteleien.